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Finken | Fringillidae

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Der kegelförmige Schnabel ist das Kennzeichen: Der Samen wird nicht geschluckt, sondern geschält, in einer Rinne im Gaumen festgeklemmt, während der Unterschnabel die Hülle abschiebt. Je kräftiger der Schnabel, desto härter der Kern, den er bewältigt, sodass die Form von Art zu Art erkennen lässt, worauf der Vogel angewiesen ist. Außerhalb der Brutzeit streifen sie in Trupps über samenreiche Äcker, Wälder und Ufer, mit wellenförmigem Flug und anhaltenden Kontaktrufen, an denen sie auf Entfernung zu erkennen sind. Anders als die meisten Singvögel füttern viele Arten ihre Jungen nicht mit Insekten, sondern mit hervorgewürgten Samen, die sie in einer Ausstülpung der Speiseröhre mitführen.

Einheimische Arten 33 Arten

Arten, die hier natürlich vorkommen: Brutvögel, Wintergäste und Durchzügler. Sie sind nach Gattung geordnet, in der Reihenfolge der Liste.

Fringilla 8 Arten

Coccothraustes 1 Art

Carpodacus 3 Arten

Pinicola 1 Art

Pyrrhula 2 Arten

Rhodopechys 1 Art

Bucanetes 1 Art

Rhodospiza 1 Art

Chloris 1 Art

Linaria 2 Arten

Acanthis 1 Art

Loxia 4 Arten

Carduelis 3 Arten

Serinus 3 Arten

Spinus 1 Art